Heilpraktikerprüfung Oktober 2008

01

Mehrfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen zur Zwangserkrankung treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten! (Hier unten nur ein Kreuz)

A) Die Erkrankung beginnt meist nach dem 40. Lebensjahr

B) Zwangsimpulse beinhalten ein hohes Fremdgefährdungspotential

C) medikamentöse Maßnahmen sind wirkungslos

D) Geeignete verhaltenstherapeutische Verfahren sind kognitive Therapiemaßnahmen

E) Therapeutisch sinnvoll ist der Einsatz von Antidepressiva

(1 P)
A) + B) sind richtig
C) + D) sind richtig
D) + E) sind richtig
A) + D) sind richtig
B) + D) sind richtig

02

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zur Demenz treffen zu?

1. Das Demenzsyndrom ist durch das Fehlen einer Bewusstseinstrübung gekennzeichnet.

2. Bei dementen Patienten (z.B. mit Morbus Alzheimer) kommt es häufig im Vorfeld der Erkrankung zu einer Verschlechterung der emotionalen Kontrolle.

3. Beim Morbus Alzheimer liegen häufig Sprachstörungen vor bis hin zum Sprachverfall.

4. Im Gegensatz zum Morbus Alzheimer verläuft die vaskuläre Demenz vermehrt in Schüben.

5. Orientierungsstörungen werden bei Patienten mit Morbus Alzheimer selten beobachtet.

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

03

Aussagenkombination

Welche Merkmale sind charakteristisch für das Vorliegen einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ?

1. Intensive, aber instabile Beziehungen

2. Selbstverletzendes Verhalten

3. Suiziddrohungen

4. Unklarheit über die eigenen Ziele (beruflich, privat)

5. Chronisches Gefühl von innerer Leere

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

04

Aussagenkombination

Bei einer drogeninduzierten Psychose können folgende Symptome auftreten:

1. Starke Angst

2. Leibmissempfindungen

3. Verfolgungserleben

4. Ekstase

5. Dranghafte Geschäftigkeit

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

05

Mehrfachauswahl

Wie lassen sich Waschzwänge mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln?

Wählen Sie zwei Antworten! (Hier unten nur ein Kreuz)

A) Rückversicherung durch den Therapeuten, dass keine Gefahr besteht

B) Exposition mit Reaktionsverhinderung

C) Analyse von Gedankenmustern und Befürchtungen

D) Vermeidung von Reizen, die das Waschverhalten auslösen

E) Vermehrtes Händewaschen, um eine Extinktion (Löschung des Verhaltens zu erzielen)

(1 P)
A) + B) sind richtig
C) + D) sind richtig
A) + E) sind richtig
B) + C) sind richtig
B) + D) sind richtig

06

Mehrfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen für das delirante Syndrom treffen zu?

Wählen Sie zwei Antworten! (unten nur ein Kreuz machen)

A) Sie beginnen schleichend (Wochen)

B) Typisch ist eine Orientierungsstörung bei klarem Bewusstsein

C) Es ist auch an eine Stoffwechselstörung zu denken

D) Beim Alkoholentzugsdelir können Halluzinationen jeglicher Wahrnehmungsqualität auftreten

E) Es handelt sich um eine irreversible Psychose

(1 P)
A) + B) sind richtig
B) + C) sind richtig
D) + E) sind richtig
C) + D) sind richtig
B) + E) sind richtig

07

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zum psychogenen Dämmerzustand (dissoziative Amnesie) treffen zu?

1. Während eines Dämmerzustandes treten Orientierungsstörungen auf.

2. Ein Dämmerzustand kann im Rahmen einer psychogenen Reaktion auftreten.

3. Während eines Dämmerzustandes können die Kranken einfachen Aufgaben nachkommen und gewohnte Tätigkeiten verrichten.

4. Bei einem Dämmerzustand ist das Bewusstsein getrübt oder eingeengt.

5. Nach Abklingen des Dämmerzustandes können sich die Betroffenen genau daran erinnern, was sie während des Dämmerzustandes getan haben.

(1 P)
A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

08

Aussagenkombination

Welche der folgenden Krankheitsbilder können auch psychogen bedingt sein?

1. Ohnmacht

2. Anfallsgeschehen

3. Herzrhythmusstörungen

4. Lähmung

5. Durchfall

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

09

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

Abwehrmechanismen sind:

1. Regression

2. Vergessen

3. Projektion

4. Verdrängung

5. Imitation

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

10

Einfachauswahl

Bei einer schizoaffektiven Störung

(1 P)
A) werden manische Symptome nicht beobachtet
B) handelt es sich um eine drogeninduzierte Psychose
C) wechselt die Stimmung ständig zwischen bedrückt und euphorisch
D) sind kontinuierlich Wahnvorstellungen vorhanden
E) treten affektive und schizophrene Symptome in derselben Krankheitsphase auf

11

Einfachauswahl

Welche Aussage zu den Symptomen der depressiven Episode trifft zu?

(1 P)
A) Stimmenhören kann bei einer depressiven Episode auftreten
B) Motorische Unruhe schließt eine depressive Episode aus
C) Die Dauer des Vorliegens der Symptome ist unerheblich
D) Die Symptome müssen den ganzen Tag kontinuierlich vorhanden sein
E) Das Vorkommen eines somatischen Syndroms ist für eine depressive Episode nicht typisch.

12

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?

Somatoforme Störungen

1. können zu einem primären Krankheitsgewinn führen

2. können zu einem sekundären Krankheitsgewinn führen

3. sind Ausdruck einer körperlichen Erkrankung

4. können sich in muskulärer Schwäche äußern

5. haben auch bei später Diagnosestellung eine günstige Prognose

(1 P)
A) Nur die Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

13

Einfachauswahl

Ein Patient berichtet Ihnen, dass er zurückgezogen lebt und Partys meide. Bei der Arbeit versuche er, Kundenkontakten so weit wie möglich aus dem Wege zu gehen, aus Angst, er könne etwas falsch machen.

Welche Diagnose trifft am ehesten zu?

(1 P)
A) Panikstörung
B) Agoraphobie
C) Generalisierte Angststörung
D) Soziale Phobie
E) Klaustrophobie

14

Aussagenkombination

Schizophrene Störungen des Ich-Erlebens sind:

1. Gedankeneingebung

2. Wortfindungsstörungen

3. Gedankenausbreitung

4. Denkhemmung

5. Willensbeeinflussung von außen

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig

15

Aussagenkombination

Zur Anorexia nervosa gehören folgende Symptome:

1. Verstärkte Monatsblutung bei Frauen

2. Übertriebene körperliche Aktivitäten

3. Nahrungsverweigerung im Säuglingsalter

4. Selbst induziertes Erbrechen

5. Eingeschränkte Nahrungsauswahl

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

16

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zu Halluzinationen treffen zu?

1. Von der Illusion unterscheidet sich die Halluzination durch das Fehlen eines entsprechenden Sinnesreizes.

2. Es handelt sich um eine Sinnestäuschung, bei welcher die Wahrnehmung kein reales Wahrnehmungsobjekt hat.

3. Bei Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis kommen etwa gleich häufig akustische wie optische Halluzinationen vor.

4. Die Feststellung einer Halluzination ist stets erforderlich, um eine Schizophrenie zu diagnostizieren.

5. Die Feststellung einer Halluzination lässt noch keinen sicheren Schluss auf das Vorhandensein eines psychotischen Prozesses zu.

 

(1 P)
A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

17

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?

Eine paranoide Persönlichkeitsstörung (nach ICD-10) äußert sich

1. In geringer Empfindlichkeit gegenüber Ablehnung

2. In Selbstbezogenheit

3. In ausgeprägtem Misstrauen

4. In streitsüchtigem Verhalten

5. In stetigem Drang zum Perfektionismus

(1 P)
A) Nur die Aussage 3 ist richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

18

Einfachauswahl

Welche Aussage zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) trifft zu?

(1 P)
A) Bei ADHS-Patienten führt nur eine streng phosphatarme Diät zu einer deutlichen Besserung der Symptome
B) Therapieverfahren der Wahl ist die Spieltherapie
C) ADHS endet mit der Pubertät
D) Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen
E) Durch medikamentöse Stimulantien lässt sich das Sozialverhalten der Betroffenen in vielen Fällen bessern

19

Aussagenkombination

Sie haben den Verdacht auf Suizidalität bei einem Ihrer Patienten.

Welche weiteren Symptome oder Kenntnisse zu dem Patienten stützen Ihren Verdacht?

1. Suchtmittelkonsum

2. Tiefe Religiosität

3. Autoaggressivität

4. Erheblicher Gewichtsverlust

5. Sozialer Rückzug

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig

20

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

Mögliche Verlaufsformen einer Schizophrenie sind:

1. Vielphasischer Verlauf mit psychopathologischer Remission

2. Schubförmiger Verlauf mit typischen schizophrenen Residualzuständen

3. Auftreten von Rezidiven, die einer Depression ähneln

4. Gradlinig progredienter Verlauf mit dem Ausgang typisch schizophrener Denkstörungen

5. In der überwiegenden Zahl entstehen schwerste Residuen

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
E) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig

21

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

Als formale Denkstörungen gelten:

1. Gedankenausbreitung

2. Gedankenabreißen

3. Neologismen (Wortneubildungen)

4. Gedankenentzug

5. Ideenflucht

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

22

Einfachauswahl

Die hypochondrische Störung zählt nach ICD-10 Klassifikation zu den

(1 P)
A) psychosomatischen Störungen
B) somatoformen Störungen
C) vorgetäuschten (artifiziellen) Störungen
D) simulierten Störungen
E) Zwangsstörungen

23

Mehrfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen sind im Kontext einer Abhängigkeit von Benzodiazepinen richtig?

Wählen Sie zwei Antworten! (unten nur ein Kreuz)

A) Beim Absetzen von Benzodiazepinen kann es zu körperlichen und psychischen Entzugssymptomen kommen.

B) Beim Absetzen von Benzodiazepinen kommt es ausschließlich zu psychischen Entzugssymptomen.

C) Beim Absetzen von Benzodiazepinen kommt es ausschließlich zu körperlichen Entzugssymptomen.

D) Das Entzugsdelir und epileptische Anfälle sind potentiell lebensbedrohliche Entzugssymptome.

E) Eine ambulante Entzugsbehandlung ist bei Benzodiazepinen nicht möglich.

(1 P)
A) + B) sind richtig
C) + D) sind richtig
A) + C) sind richtig
D) + E) sind richtig
A) + D) sind richtig

24

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zur Bulimie treffen zu?

1. Als Folge der Erkrankung treten Zahnschmelzschäden auf

2. Normal- oder Übergewicht schließt eine Bulimie aus

3. Bulimisch-Kranke essen gern mit anderen zusammen

4. Eine mögliche Komplikation der Bulimie ist der plötzliche Herztod

5. Missbrauch von Abführmitteln kann auftreten

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
C) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

25

Einfachauswahl

In Ihrer Praxis erscheint eine 25-jährige Frau mit Rückenschmerzen (eine organische Ursache ist ausgeschlossen). Beim Betreten des Sprechzimmers hinkt sie, reibt sich vermehrt die schmerzende Stelle und nimmt beim Sitzen eine Schonhaltung ein. Bei der Anamnese berichtet sie unter anderem, dass ihr Mann, wenn sie Schmerzen habe, sie entlaste sowie den Haushalt erledige.

Durch welchen Begriff ist das vermehrt gezeigte nonverbale Schmerzverhalten am ehesten zu erklären?

(1 P)
A) Klassische Konditionierung
B) Modelllernen
C) Primäre Verstärkung
D) Reizgeneralisierung
E) Reizabschwächung

26

Einfachauswahl

Welche Aussage trifft für die emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ zu?

(1 P)
A) Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist mittels Psychotherapie relativ leicht heilbar.
B) Der Krankheitsverlauf kann in den meisten Fällen als günstig beurteilt werden.
C) Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden häufig auch an Angststörungen und affektiven Störungen.
D) Frauen sind weniger betroffen.
E) Suizidalität ist bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung sehr selten.

27

Aussagenkombination

Welche der folgenden Verfahren zählen zu den Psychotherapieverfahren?

1. Hypnose

2. Gestalt-Therapie

3. Elektrokrampf-Therapie

4. Psychodrama

5. Homöopathie

(1 P)
A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig
C) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig

28

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zur Schizophrenie treffen zu?

1. Sie ist eine Erkrankung aus der Gruppe der Psychosen.

2. Es stehen u.a. Veränderungen des Denkens und der Wahrnehmung im Vordergrund des Krankheitsbildes.

3. Sog. „negative Symptome“ wie auffällige Apathie, Sprachverarmung, verflachte oder inadäquate Affekte können bestehen.

4. Die Denkstörung des Schizophrenen kann sich in Zerfahrenheit äußern.

5. Die Erkrankung geht mit einer verminderten durchschnittlichen Lebenserwartung einher.

(1 P)
A) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig
B) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig
E) Alle Aussagen sind richtig


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