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Soziales Kompetenztraining

Das Soziale Kompetenztraining ist eine wichtige Methode in der Psychotherapie, v.a. in der Verhaltenstherapie. Viele Störungen, wie z.B. die soziale Phobie oder Depressionen können durch mangelnde soziale Kompetenzen mitverursacht seien. Dabei kann es sein, dass jemand bestimmte Verhaltensweisen nicht kennt und kann (Verhaltensdefizit) oder aber nicht weiß, wann er welche Verhaltensweise einsetzen soll (Diskriminationsdefizit). Die Person erlernt (meist im Rollenspiel) in der Einzeltherapie oder in einer Gruppentherapie die notwendigen Fähigkeiten, welche dann im Alltag geübt werden sollten.

Nach Pfingsten gibt es drei Hauptgruppen von Schwierigkeiten, die im Sozialen Kompetenztraining geübt werden können:

Typ R (Recht): Diese Personen können zuwenig eigene Rechte durchsetzen, Forderungen stellen oder Forderungen von anderen ablehnen.

Typ B (Beziehung): Diese Personen können zuwenig eigene Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche gegenüber anderen äußern sowie angemessen mit Kritik umgehen.

Typ K (Kontakt): Für diese Personen ist es schwierig, Kontakt zu fremden Menschen aufzunehmen, Menschen für sich zu gewinnen oder Sympathie erwerben.